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	<title>Kommentare für kattitude</title>
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	<description>Kat’s attitude to … anything!</description>
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		<title>Kommentar zu Rezept: Chocolate Chip Cookies (nach Wise Guys-Art) von Chocolate Chip Cookie • AirImage</title>
		<link>http://kattitu.de/2012/01/rezept-chocolate-chip-cookies-nach-wise-guys-art/#comment-3911</link>
		<dc:creator>Chocolate Chip Cookie • AirImage</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 18:39:35 +0000</pubDate>
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		<description>[...] kattitu.de habe ich dieses Rezept gelesen und die Tatsache das es von einem Wise Guys Song stammt reichte mir, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] kattitu.de habe ich dieses Rezept gelesen und die Tatsache das es von einem Wise Guys Song stammt reichte mir, […]</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Wie ich zu meinem „neuen“ Auto kam und was sich dabei alles ereignete. von Malte</title>
		<link>http://kattitu.de/2012/01/wie-ich-zu-meinem-neuen-auto-kam-und-was-sich-dabei-alles-ereignete/#comment-3895</link>
		<dc:creator>Malte</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 12:55:16 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Ich schrieb auch bewusst davon, dass man eine Anzeige an der Backe haben kann, nicht, dass diese auch begrün­det ist; wenn­gleich mir die Anmer­kung erlaubt sei, dass deine Aus­füh­run­gen dazu im kon­kre­ten eher falsch sind (mag auch das Ergeb­nis zutref­fend sein). Aber über recht­li­che Fein­hei­ten will ich gar nicht diskutieren.&lt;/blockquote&gt;

Ne, sag an, das will ich wissen. Ich hatte dieses Semester leider nur eine kleine Medienrecht-Vorlesung, die reicht für sowas leider nur bedingt =(

&lt;blockquote&gt;Ich wollte nur die Inter­es­sen­lage der Gegen­seite dar­stel­len und dadurch errei­chen, dass man sich bei der nächs­ten ver­gleich­ba­ren Situa­tion bes­ser aus der Affäre zie­hen kann. Die Lösung des Pro­blems ver­lief im kon­kre­ten näm­lich ziem­lich schlecht, haben doch beide Sei­ten am Ende ver­lo­ren. Ver­deut­licht man der Gegen­seite hin­ge­gen, dass man ihren Stand­punkt ver­stan­den hat, kann man hier deut­lich bes­sere Ergeb­niss erzie­len. Situa­tio­nen wie die hier beschrie­ben sind im Ein­zel­han­del näm­lich an der Tages­ord­nung (Stich­wort: Umtausch). Da kann ich in aller Regel selbst als Unbe­tei­lig­ter nur mit dem Kopf schütteln.&lt;/blockquote&gt;

Ja, schon, da tun sich alle Beteiligten keinen Gefallen. Mit Höflichkeit und Freundlichkeit kommt man sicher weiter voran, aber wenn der Tankstellenbetreiber Rabatz macht und mich ohne Pfand nicht vom Hof lassen will, werde ich auf sowas eher nicht einlassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich schrieb auch bewusst davon, dass man eine Anzeige an der Backe haben kann, nicht, dass diese auch begrün­det ist; wenn­gleich mir die Anmer­kung erlaubt sei, dass deine Aus­füh­run­gen dazu im kon­kre­ten eher falsch sind (mag auch das Ergeb­nis zutref­fend sein). Aber über recht­li­che Fein­hei­ten will ich gar nicht diskutieren.</p></blockquote>
<p>Ne, sag an, das will ich wissen. Ich hatte dieses Semester leider nur eine kleine Medienrecht-Vorlesung, die reicht für sowas leider nur bedingt =(</p>
<blockquote><p>Ich wollte nur die Inter­es­sen­lage der Gegen­seite dar­stel­len und dadurch errei­chen, dass man sich bei der nächs­ten ver­gleich­ba­ren Situa­tion bes­ser aus der Affäre zie­hen kann. Die Lösung des Pro­blems ver­lief im kon­kre­ten näm­lich ziem­lich schlecht, haben doch beide Sei­ten am Ende ver­lo­ren. Ver­deut­licht man der Gegen­seite hin­ge­gen, dass man ihren Stand­punkt ver­stan­den hat, kann man hier deut­lich bes­sere Ergeb­niss erzie­len. Situa­tio­nen wie die hier beschrie­ben sind im Ein­zel­han­del näm­lich an der Tages­ord­nung (Stich­wort: Umtausch). Da kann ich in aller Regel selbst als Unbe­tei­lig­ter nur mit dem Kopf schütteln.</p></blockquote>
<p>Ja, schon, da tun sich alle Beteiligten keinen Gefallen. Mit Höflichkeit und Freundlichkeit kommt man sicher weiter voran, aber wenn der Tankstellenbetreiber Rabatz macht und mich ohne Pfand nicht vom Hof lassen will, werde ich auf sowas eher nicht einlassen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wie ich zu meinem „neuen“ Auto kam und was sich dabei alles ereignete. von DieNudel</title>
		<link>http://kattitu.de/2012/01/wie-ich-zu-meinem-neuen-auto-kam-und-was-sich-dabei-alles-ereignete/#comment-3894</link>
		<dc:creator>DieNudel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 12:38:37 +0000</pubDate>
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		<description>@Malte:
Ich schrieb auch bewusst davon, dass man eine Anzeige an der Backe haben kann, nicht, dass diese auch begründet ist; wenngleich mir die Anmerkung erlaubt sei, dass deine Ausführungen dazu im konkreten eher falsch sind (mag auch das Ergebnis zutreffend sein). Aber über rechtliche Feinheiten will ich gar nicht diskutieren.

Ich wollte nur die Interessenlage der Gegenseite darstellen und dadurch erreichen, dass man sich bei der nächsten vergleichbaren Situation besser aus der Affäre ziehen kann. Die Lösung des Problems verlief im konkreten nämlich ziemlich schlecht, haben doch beide Seiten am Ende verloren. Verdeutlicht man der Gegenseite hingegen, dass man ihren Standpunkt verstanden hat, kann man hier deutlich bessere Ergebniss erzielen. Situationen wie die hier beschrieben sind im Einzelhandel nämlich an der Tagesordnung (Stichwort: Umtausch). Da kann ich in aller Regel selbst als Unbeteiligter nur mit dem Kopf schütteln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Malte:<br />
Ich schrieb auch bewusst davon, dass man eine Anzeige an der Backe haben kann, nicht, dass diese auch begründet ist; wenngleich mir die Anmerkung erlaubt sei, dass deine Ausführungen dazu im konkreten eher falsch sind (mag auch das Ergebnis zutreffend sein). Aber über rechtliche Feinheiten will ich gar nicht diskutieren.</p>
<p>Ich wollte nur die Interessenlage der Gegenseite darstellen und dadurch erreichen, dass man sich bei der nächsten vergleichbaren Situation besser aus der Affäre ziehen kann. Die Lösung des Problems verlief im konkreten nämlich ziemlich schlecht, haben doch beide Seiten am Ende verloren. Verdeutlicht man der Gegenseite hingegen, dass man ihren Standpunkt verstanden hat, kann man hier deutlich bessere Ergebniss erzielen. Situationen wie die hier beschrieben sind im Einzelhandel nämlich an der Tagesordnung (Stichwort: Umtausch). Da kann ich in aller Regel selbst als Unbeteiligter nur mit dem Kopf schütteln.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wie ich zu meinem „neuen“ Auto kam und was sich dabei alles ereignete. von Malte</title>
		<link>http://kattitu.de/2012/01/wie-ich-zu-meinem-neuen-auto-kam-und-was-sich-dabei-alles-ereignete/#comment-3893</link>
		<dc:creator>Malte</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 00:13:20 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Bevor wir nun vom hun­der­s­ten ins tau­sendste kom­men: Du darfst nicht ver­ges­sen, dass das mit der Rech­nung in der Theo­rie zwar gut klingt, in der Pra­xis aber erheb­li­che Pro­bleme berei­tet, da ein nicht uner­heb­li­cher Teil der Kun­den seine Rech­nun­gen nicht bezahlt. Nun kann dir der Ver­käu­fer aber schlecht in dei­nen Kopf gucken und erken­nen, dass gerade du ehr­lich bist. Gesun­des Miss­trauen sollte man bei einem Zah­lungs­auf­schub gegen­über Unbe­kann­ten immer haben. Inso­fern würde ich mich dar­auf auch nur bedingt ein­las­sen, vor allem, wenn die EC-Karte die­ser Per­son bereits keine aus­rei­chende Deckung für einen Betrag von 50 Euro ausweist.&lt;/blockquote&gt;

Und trotzdem ist die Sache mit der Rechnung nunmal der rechtlich einwandfreie Weg. Auch wenn ich das aus eigener Erfahrung ebenfalls doof finde: wer ein Geschäft betreibt, muss hin und wieder auch mal sehen, dass er sein Geld bekommt. Da werden dann nunmal die Personalien aufgeschrieben, eine Rechnung geschickt und gegebenenfalls gemahnt und so weiter. Klar, dass das nicht nur finanziell, sondern auch vom Aufwand kein erträgliches Geschäft ist und man als normal denkender Mensch natürlich versucht, solche Situationen zu vermeiden. Aber so ist das Geschäftsleben nunmal. Nur weil es sich eingebürgert hat, einen Pfand an der Kasse zu hinterlegen, hat der Betreiber darauf noch lange keinen Anspruch, zumal das bei Führerschein oder gar dem neuen Personalausweis rechtlich schon problematisch werden kann.

Und wenn der Kunde gerade abseits seines Wohnortes unterwegs ist, so scheint mir der Weg über eine Rechnung ohnehin der einzig zuverlässige: wenn ich mich irgendwo in der Wildnis herumtreibe und schon meine EC-Karte nicht funktioniert, wie soll ich dann noch Geld auftreiben? Es ist ja nicht immer im näheren Umkreis Freund- oder Verwandtschaft zur Hand, bei der man sich etwas borgen könnte. Dann soll er mich doch lieber heimfahren und von dort überweisen lassen. Aber wenn man sich die entsprechenden Berichte im Internet durchliest, sind solche Situationen regelmäßig ein Krampf.

&lt;blockquote&gt;Übri­gens:
Man muss, sofern man eine Leis­tung bean­sprucht, auch zah­lungs­fä­hig sein. Inso­fern sollte man durch­aus sei­nen Kon­to­stand im Blick haben. Ansons­ten kann man schnell eine Anzeige wegen Betrugs gem. § 263 StGB an der Backe haben. Inso­fern als gut gemein­ter Rat von Unbe­kannt zu Unbe­kannt: Halte dei­nen Kon­to­stand bes­ser im Blick.&lt;/blockquote&gt;

Zahlungsfähig muss aber nicht unbedingt heißen, die Schuld auch sofort begleichen zu können, wenn aufgrund der vorliegenden Personalien auch problemlos eine andere Zahlungsmöglichkeit beschritten werden kann. Und § 263 StGB halte ich in diesem Falle noch lange nicht für einschlägig, Katharina hat ja nicht absichtlich gehandelt wie in § 263 Abs. 1 StGB gefordert. Es bestand ja kein Zweifel daran, dass sie das getankte Benzin auch bezahlen wollte, nur gab’s beim Versuch der Bezahlung nunmal Probleme. § 263 StGB halte ich als Laie erst für erfüllt, wenn sie tatsächlich nicht nur um den unzureichenden Kontostand wissend, sondern auch tatsächlich mit der Absicht, die Tankfüllung überhaupt gar nicht zu bezahlen an der Zapfsäule vorgefahren wäre.

Aber du hast natürlich recht: man spart sich sehr viel Ärger, wenn man für den Notfall einhundert Euro an einer sicheren Stelle im Wagen deponiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Bevor wir nun vom hun­der­s­ten ins tau­sendste kom­men: Du darfst nicht ver­ges­sen, dass das mit der Rech­nung in der Theo­rie zwar gut klingt, in der Pra­xis aber erheb­li­che Pro­bleme berei­tet, da ein nicht uner­heb­li­cher Teil der Kun­den seine Rech­nun­gen nicht bezahlt. Nun kann dir der Ver­käu­fer aber schlecht in dei­nen Kopf gucken und erken­nen, dass gerade du ehr­lich bist. Gesun­des Miss­trauen sollte man bei einem Zah­lungs­auf­schub gegen­über Unbe­kann­ten immer haben. Inso­fern würde ich mich dar­auf auch nur bedingt ein­las­sen, vor allem, wenn die EC-Karte die­ser Per­son bereits keine aus­rei­chende Deckung für einen Betrag von 50 Euro ausweist.</p></blockquote>
<p>Und trotzdem ist die Sache mit der Rechnung nunmal der rechtlich einwandfreie Weg. Auch wenn ich das aus eigener Erfahrung ebenfalls doof finde: wer ein Geschäft betreibt, muss hin und wieder auch mal sehen, dass er sein Geld bekommt. Da werden dann nunmal die Personalien aufgeschrieben, eine Rechnung geschickt und gegebenenfalls gemahnt und so weiter. Klar, dass das nicht nur finanziell, sondern auch vom Aufwand kein erträgliches Geschäft ist und man als normal denkender Mensch natürlich versucht, solche Situationen zu vermeiden. Aber so ist das Geschäftsleben nunmal. Nur weil es sich eingebürgert hat, einen Pfand an der Kasse zu hinterlegen, hat der Betreiber darauf noch lange keinen Anspruch, zumal das bei Führerschein oder gar dem neuen Personalausweis rechtlich schon problematisch werden kann.</p>
<p>Und wenn der Kunde gerade abseits seines Wohnortes unterwegs ist, so scheint mir der Weg über eine Rechnung ohnehin der einzig zuverlässige: wenn ich mich irgendwo in der Wildnis herumtreibe und schon meine EC-Karte nicht funktioniert, wie soll ich dann noch Geld auftreiben? Es ist ja nicht immer im näheren Umkreis Freund- oder Verwandtschaft zur Hand, bei der man sich etwas borgen könnte. Dann soll er mich doch lieber heimfahren und von dort überweisen lassen. Aber wenn man sich die entsprechenden Berichte im Internet durchliest, sind solche Situationen regelmäßig ein Krampf.</p>
<blockquote><p>Übri­gens:<br />
Man muss, sofern man eine Leis­tung bean­sprucht, auch zah­lungs­fä­hig sein. Inso­fern sollte man durch­aus sei­nen Kon­to­stand im Blick haben. Ansons­ten kann man schnell eine Anzeige wegen Betrugs gem. § 263 StGB an der Backe haben. Inso­fern als gut gemein­ter Rat von Unbe­kannt zu Unbe­kannt: Halte dei­nen Kon­to­stand bes­ser im Blick.</p></blockquote>
<p>Zahlungsfähig muss aber nicht unbedingt heißen, die Schuld auch sofort begleichen zu können, wenn aufgrund der vorliegenden Personalien auch problemlos eine andere Zahlungsmöglichkeit beschritten werden kann. Und § 263 StGB halte ich in diesem Falle noch lange nicht für einschlägig, Katharina hat ja nicht absichtlich gehandelt wie in § 263 Abs. 1 StGB gefordert. Es bestand ja kein Zweifel daran, dass sie das getankte Benzin auch bezahlen wollte, nur gab’s beim Versuch der Bezahlung nunmal Probleme. § 263 StGB halte ich als Laie erst für erfüllt, wenn sie tatsächlich nicht nur um den unzureichenden Kontostand wissend, sondern auch tatsächlich mit der Absicht, die Tankfüllung überhaupt gar nicht zu bezahlen an der Zapfsäule vorgefahren wäre.</p>
<p>Aber du hast natürlich recht: man spart sich sehr viel Ärger, wenn man für den Notfall einhundert Euro an einer sicheren Stelle im Wagen deponiert.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wie ich zu meinem „neuen“ Auto kam und was sich dabei alles ereignete. von DieNudel</title>
		<link>http://kattitu.de/2012/01/wie-ich-zu-meinem-neuen-auto-kam-und-was-sich-dabei-alles-ereignete/#comment-3891</link>
		<dc:creator>DieNudel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 19:33:52 +0000</pubDate>
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		<description>@&lt;a href=&quot;#comment-3890&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Katharina&lt;/a&gt;: 
Bevor wir nun vom hundersten ins tausendste kommen: Du darfst nicht vergessen, dass das mit der Rechnung in der Theorie zwar gut klingt, in der Praxis aber erhebliche Probleme bereitet, da ein nicht unerheblicher Teil der Kunden seine Rechnungen nicht bezahlt. Nun kann dir der Verkäufer aber schlecht in deinen Kopf gucken und erkennen, dass gerade du ehrlich bist. Gesundes Misstrauen sollte man bei einem Zahlungsaufschub gegenüber Unbekannten immer haben. Insofern würde ich mich darauf auch nur bedingt einlassen, vor allem, wenn die EC-Karte dieser Person bereits keine ausreichende Deckung für einen Betrag von 50 Euro ausweist. 

Zum Fehler: Der Tankstelleninhaber kann wohl noch weniger für die fehlende Deckung deines Kontos. Wenn man hier Verantwortungen zusprechen möchte, liegt die Überwachung deines Kontostands nunmal in deiner Verantwortung, nicht in seiner. Sofern du hier also einen Schuldigen suchst, der das ganze Dilemma verursacht hat, ist dies noch eher deine Versicherung als der Tankstellenbesitzer. Erstere kommt aber völlig ungeschoren davon.

Ich möchte hier auch gar nicht den großen Moralapostel spielen, sondern nur ein wenig die Sicht des Einzelhändlers darstellen, will sagen: um Verständnis für seinen Standpunkt werben. Er hat dies schließlich nicht aus lauter Boshaftigkeit dir gegenüber getan, sondern aus Angst davor, sein Geld nicht zu bekommen. Er weiß ja in dem Moment nicht, ob du nun zahlst oder nicht.

Übrigens:
Man muss, sofern man eine Leistung beansprucht, auch zahlungsfähig sein. Insofern sollte man durchaus seinen Kontostand im Blick haben. Ansonsten kann man schnell eine Anzeige wegen Betrugs gem. § 263 StGB an der Backe haben. Insofern als gut gemeinter Rat von Unbekannt zu Unbekannt: Halte deinen Kontostand besser im Blick. Du ersparst dir so mitunter eine Menge Ärger.  &lt;img src=&#039;http://kattitu.de/blog/wp-includes/images/smilies/happy.gif&#039; alt=&#039;:-)&#039; class=&#039;wp-smiley&#039; /&gt; </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@<a  href="#comment-3890" rel="nofollow">Katharina</a>:<br />
Bevor wir nun vom hundersten ins tausendste kommen: Du darfst nicht vergessen, dass das mit der Rechnung in der Theorie zwar gut klingt, in der Praxis aber erhebliche Probleme bereitet, da ein nicht unerheblicher Teil der Kunden seine Rechnungen nicht bezahlt. Nun kann dir der Verkäufer aber schlecht in deinen Kopf gucken und erkennen, dass gerade du ehrlich bist. Gesundes Misstrauen sollte man bei einem Zahlungsaufschub gegenüber Unbekannten immer haben. Insofern würde ich mich darauf auch nur bedingt einlassen, vor allem, wenn die EC-Karte dieser Person bereits keine ausreichende Deckung für einen Betrag von 50 Euro ausweist. </p>
<p>Zum Fehler: Der Tankstelleninhaber kann wohl noch weniger für die fehlende Deckung deines Kontos. Wenn man hier Verantwortungen zusprechen möchte, liegt die Überwachung deines Kontostands nunmal in deiner Verantwortung, nicht in seiner. Sofern du hier also einen Schuldigen suchst, der das ganze Dilemma verursacht hat, ist dies noch eher deine Versicherung als der Tankstellenbesitzer. Erstere kommt aber völlig ungeschoren davon.</p>
<p>Ich möchte hier auch gar nicht den großen Moralapostel spielen, sondern nur ein wenig die Sicht des Einzelhändlers darstellen, will sagen: um Verständnis für seinen Standpunkt werben. Er hat dies schließlich nicht aus lauter Boshaftigkeit dir gegenüber getan, sondern aus Angst davor, sein Geld nicht zu bekommen. Er weiß ja in dem Moment nicht, ob du nun zahlst oder nicht.</p>
<p>Übrigens:<br />
Man muss, sofern man eine Leistung beansprucht, auch zahlungsfähig sein. Insofern sollte man durchaus seinen Kontostand im Blick haben. Ansonsten kann man schnell eine Anzeige wegen Betrugs gem. § 263 StGB an der Backe haben. Insofern als gut gemeinter Rat von Unbekannt zu Unbekannt: Halte deinen Kontostand besser im Blick. Du ersparst dir so mitunter eine Menge Ärger.  <img src='http://kattitu.de/blog/wp-includes/images/smilies/happy.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wie ich zu meinem „neuen“ Auto kam und was sich dabei alles ereignete. von Katharina</title>
		<link>http://kattitu.de/2012/01/wie-ich-zu-meinem-neuen-auto-kam-und-was-sich-dabei-alles-ereignete/#comment-3890</link>
		<dc:creator>Katharina</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 14:43:51 +0000</pubDate>
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		<description>@&lt;a href=&quot;#comment-3888&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;DieNudel&lt;/a&gt;: Gut, dass ein Tankstellenmensch nur so wenig verdient, konnte ich ja nicht ahnen. War mir bisher nicht bekannt. Da geb ich zu, wäre es für ihn ein Verlustgeschäft gewesen. Aber schlimmer finde ich, dass er mit seiner Art so zwei Kunden, nämlich mich und meine Mutter, verprellt hat, da wir dort definitiv nicht mehr tanken werden. Und das ist ja wohl ein etwas größerer Verlust als 50ct oder den Aufwand einer Rechnung, findest du nicht?

Und wo habe ICH denn bitte einen Fehler gemacht? Soll ich jetzt jedes Mal, bevor ich tanken fahre, meinen Kontostand checken, sodass auch sicher gestellt ist, dass ich bezahlen kann? Ich wusste ja, dass ich genug Geld drauf hatte – nur, weil meine Versicherung abgebucht wurde, was nicht hätte passieren dürfen, ist mir der ganze Schlamassel passiert. Das lag nicht in meinem Einflussbereich, wie du es nennst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@<a  href="#comment-3888">DieNudel</a>: Gut, dass ein Tankstellenmensch nur so wenig verdient, konnte ich ja nicht ahnen. War mir bisher nicht bekannt. Da geb ich zu, wäre es für ihn ein Verlustgeschäft gewesen. Aber schlimmer finde ich, dass er mit seiner Art so zwei Kunden, nämlich mich und meine Mutter, verprellt hat, da wir dort definitiv nicht mehr tanken werden. Und das ist ja wohl ein etwas größerer Verlust als 50ct oder den Aufwand einer Rechnung, findest du nicht?</p>
<p>Und wo habe ICH denn bitte einen Fehler gemacht? Soll ich jetzt jedes Mal, bevor ich tanken fahre, meinen Kontostand checken, sodass auch sicher gestellt ist, dass ich bezahlen kann? Ich wusste ja, dass ich genug Geld drauf hatte – nur, weil meine Versicherung abgebucht wurde, was nicht hätte passieren dürfen, ist mir der ganze Schlamassel passiert. Das lag nicht in meinem Einflussbereich, wie du es nennst.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wie ich zu meinem „neuen“ Auto kam und was sich dabei alles ereignete. von DieNudel</title>
		<link>http://kattitu.de/2012/01/wie-ich-zu-meinem-neuen-auto-kam-und-was-sich-dabei-alles-ereignete/#comment-3888</link>
		<dc:creator>DieNudel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 09:39:26 +0000</pubDate>
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		<description>Moin!

Mal zur Ehrenrettung des Tankstellenpächters: Dieser &quot;verdient&quot; an einer Tankfüllung von 50 Euro ungefähr 50 Cent (vor Abzug aller Kosten). Sofern er dir also einen Euro erlässt, hat er mit deinem Besuch ziemlich genau 50 Cent Verlust gemacht (vor Abzug aller weiteren Kosten). Da benötigt es schon drei bis vier weitere Besuche bis er zumindest die schwarze Null stehen hat. Ähnliches gilt für das Schreiben einer Rechnung. Briefmarke und Arbeitsaufwand führen hier schnell zu einem Verlustgeschäft. Insofern versucht der Betreiber natürlich zu erst möglichst schnell sein Geld zu bekommen und zwar ohne größeren Eigenaufwand.

Darüber mag man sich aufregen können, allerdings finde ich diese Einstellung mehr als nachvollziehbar und habe entsprechend Verständnis. Immerhin liegt das Fehlverhalten in diesem Fall ja auch in meinem Einflussbereich. Insofern hätte ich meine Mutter in einer solchen Situation auch etwas ausgebremst. Mir wäre ein solcher Auftritt nämlich reichlich unangenehm. Ich mache einen Fehler und ein anderer wird dafür angeschrien. Wers braucht...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moin!</p>
<p>Mal zur Ehrenrettung des Tankstellenpächters: Dieser „verdient“ an einer Tankfüllung von 50 Euro ungefähr 50 Cent (vor Abzug aller Kosten). Sofern er dir also einen Euro erlässt, hat er mit deinem Besuch ziemlich genau 50 Cent Verlust gemacht (vor Abzug aller weiteren Kosten). Da benötigt es schon drei bis vier weitere Besuche bis er zumindest die schwarze Null stehen hat. Ähnliches gilt für das Schreiben einer Rechnung. Briefmarke und Arbeitsaufwand führen hier schnell zu einem Verlustgeschäft. Insofern versucht der Betreiber natürlich zu erst möglichst schnell sein Geld zu bekommen und zwar ohne größeren Eigenaufwand.</p>
<p>Darüber mag man sich aufregen können, allerdings finde ich diese Einstellung mehr als nachvollziehbar und habe entsprechend Verständnis. Immerhin liegt das Fehlverhalten in diesem Fall ja auch in meinem Einflussbereich. Insofern hätte ich meine Mutter in einer solchen Situation auch etwas ausgebremst. Mir wäre ein solcher Auftritt nämlich reichlich unangenehm. Ich mache einen Fehler und ein anderer wird dafür angeschrien. Wers braucht…</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Vereist. von Yade</title>
		<link>http://kattitu.de/2012/02/vereist/#comment-3873</link>
		<dc:creator>Yade</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 00:35:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kattitu.de/?p=3225#comment-3873</guid>
		<description>Wahnsinn... der Brunnen sieht aus, wie eine überschwappende Bierschaumkrone, findest Du nicht? Tolle Fotos aufjedenfall und ich muss ganz ehrlich sagen: Ich finde kaum etwas schöner, als dass diese Temperaturen so windstill sind. So ist das Ganze wenigstens erträglich  &lt;img src=&#039;http://kattitu.de/blog/wp-includes/images/smilies/biggrin.gif&#039; alt=&#039;:-d&#039; class=&#039;wp-smiley&#039; /&gt; </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wahnsinn… der Brunnen sieht aus, wie eine überschwappende Bierschaumkrone, findest Du nicht? Tolle Fotos aufjedenfall und ich muss ganz ehrlich sagen: Ich finde kaum etwas schöner, als dass diese Temperaturen so windstill sind. So ist das Ganze wenigstens erträglich  <img src='http://kattitu.de/blog/wp-includes/images/smilies/biggrin.gif' alt=':-d' class='wp-smiley' /></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Rezept: Chocolate Chip Cookies (nach Wise Guys-Art) von Yade</title>
		<link>http://kattitu.de/2012/01/rezept-chocolate-chip-cookies-nach-wise-guys-art/#comment-3872</link>
		<dc:creator>Yade</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 00:34:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kattitu.de/?p=3216#comment-3872</guid>
		<description>Voll schön... ich erinnere mich, wie Du mir damals das Lied immer vorgespielt hast  &lt;img src=&#039;http://kattitu.de/blog/wp-includes/images/smilies/biggrin.gif&#039; alt=&#039;:-d&#039; class=&#039;wp-smiley&#039; /&gt;  Ach, das waren noch Zeiten  &lt;img src=&#039;http://kattitu.de/blog/wp-includes/images/smilies/wink.gif&#039; alt=&#039;;-)&#039; class=&#039;wp-smiley&#039; /&gt; </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Voll schön… ich erinnere mich, wie Du mir damals das Lied immer vorgespielt hast  <img src='http://kattitu.de/blog/wp-includes/images/smilies/biggrin.gif' alt=':-d' class='wp-smiley' />  Ach, das waren noch Zeiten  <img src='http://kattitu.de/blog/wp-includes/images/smilies/wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Charly plappert … von Jimmy (Eat World?) · kattitude</title>
		<link>http://kattitu.de/2012/01/charly-plappert/#comment-3824</link>
		<dc:creator>Jimmy (Eat World?) · kattitude</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 19:29:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kattitu.de/?p=3078#comment-3824</guid>
		<description>[...] süß – oder so.  Meine Schwes­ter hat ihn ges­tern aus einer Tier­hand­lung geholt, damit Charly nicht mehr so alleine ist, nach­dem Cliou ja vor einer Weile von uns gegan­gen ist. Er ist ca. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] süß – oder so.  Meine Schwes­ter hat ihn ges­tern aus einer Tier­hand­lung geholt, damit Charly nicht mehr so alleine ist, nach­dem Cliou ja vor einer Weile von uns gegan­gen ist. Er ist ca. […]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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