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Meine neue Lieblingskünstlerin: Gaëlle Boissonnard

Im Urlaub war ich in einem Laden auf der Was­ser­kuppe, die­ser nannte sich Was­ser­Schnuppe. In die­sem wun­der­schö­nen Laden fand ich fünf Post­kar­ten, die kau­fen musste und die ich euch hier ein­ge­scannt habe, weil ich sie euch abso­lut nicht vor­ent­hal­ten wollte:

Die Far­ben stim­men lei­der nicht ganz mit der Wirk­lich­keit überein, was wohl teils an dem alten Scan­ner liegt und teils an mei­ner Unfä­hig­keit, des­sen Ein­stel­lun­gen zu beherrschen …

Nach dem Scan­nen habe ich sofort die Google Bil­der­su­che (in ihrer Rück­wärts­va­ri­ante!) aus­pro­biert um her­aus­zu­fin­den, wel­cher Künst­ler bzw. wel­che Künst­le­rin hin­ter die­sen wun­der­schö­nen Gemäl­den steckt. Das Ergeb­nis war recht aus­sa­ge­kräf­tig und somit ein­deu­tig: Gaëlle Bois­son­nard.

Lei­der bekomme ich nir­gends ver­ständ­li­che Infor­ma­tio­nen über die Dame her, da ich des Fran­zö­si­schen nicht mäch­tig bin und Google Trans­late auch nur wir­res Zeug aus­spuckt. Wenn ihr das Fran­zö­si­sche beherrscht, dann schaut euch doch zum Bei­spiel mal ihren Blog an und erzählt mir doch, was da so steht.

Mir jeden­falls gefällt der Stil ihrer Zeich­nun­gen sehr; sie malt diese leicht wir­ken­den Frauen (und manch­mal auch Män­ner), die Dank ihrer Klei­der wie zer­brech­li­che und ver­letz­li­che Blü­ten­kel­che auf mich wir­ken. Kleine Feen oder Elfen, die mit ihrer Far­ben­pracht durch die Luft schwe­ben, das ist es, was sich in mei­nem Kopf ent­wi­ckelt, wenn ich ihre Bil­der betrachte.

Ich habe bei mei­ner Mama schon ein mög­li­ches Weih­nachts­ge­schenk ange­regt und hoffe natür­lich, sel­bi­ges zu bekom­men. ;-) Wenn ihr mich auch lieb habt, könnt ihr mir ja ein paar Post­kar­ten der Dame (in den Maßen 14x14 cm) schen­ken – Adresse steht im Impres­sum, haha. ^^ Es gibt genug für alle, ich habe erst 5 von 101, also viel falsch machen könnt ihr da nicht.