Hey Leute, ohne große Worte möchte ich euch unseren ersten, selbst gedrehten Film vorstellen. Er trägt den Titel „Soweit der Wind sie trägt“, und das ist die Beschreibung:
Seit Menschengedenken ist es der Traum eines jeden freien wie ein Vogel durch die Lüfte zu gleiten – lautlos und dennoch stetig. Dieser Dokumentarfilm berichtet von Michaela Pusch, einer Gleitschirmpilotin aus der Region Neckar-Odenwald, die aus ihren Erfahrungen erzählt. Sie wird bei einer der modernsten und zugleich risikoreichsten Sportarten begleitet. In einem Interview offenbart sie die Geheimnisse des Paraglidings. Dabei gibt sie Einsicht in die Besonderheiten dieses Sports und worauf es zu achten gilt.
Der Film ist aus dem Seminar „Audiovisuelle Gestaltung“ heraus entstanden. Es gab drei Gruppen, jede hat einen Film gemacht. Angefangen hat alles letzte Woche Montag, wo wir in die Geschichte der (Dokumentar-)Filme eingeführt wurden. So haben wir uns dann nach und nach die theoretischen Kenntnisse angeeignet um dann Freitag letzte Woche an nur einem Drehtag das gesamte Material zu drehen. Montag bis Mittwoch saßen wir dann da und haben den Film geschnitten, vertont, gepegelt, etc. pp., bis Mittwoch Abend. Da war Premiere mit kleinem Sektempfang. Auch die Protagonisten waren eingeladen. Ach ja, diese waren übrigens Freunde oder Verwandte oder gar Unbekannte aus der Umgebung, welche sich bereit erklärt hatten, als Protagonist zu fungieren.
Wir haben die ganze Zeit über an Macbook Pros arbeiten dürfen, was für einige von uns schon eine Umstellung war. Außerdem waren uns fast alle verwendeten Programme gänzlich unbekannt und mit dem teuren Filmequipment hatten wir auch noch keine Erfahrungen gesammelt. Es war also wirklich hot-crank-stuff, innerhalb von 1 1/2 Wochen einen kompletten, fünfminütigen Film auf die Beine zu stellen.
Die beiden anderen Filme, die noch gedreht wurden, könnt ihr euch (genauso wie diesen hier) auf dem offiziellen youtube-Channel unseres Studiengangs ansehen: http://www.youtube.com/user/DHBWOnlinemedien
Am besten ist wohl aber, ich spanne euch nicht länger auf die Folter und präsentiere euch hiermit unser Ergebnis (einmal auf youtube und einmal auf vimeo gehostet, was euch lieber ist):